Taekwondoverein To-San Ennepetal e. V.
Szenen aus dem Vereinsleben Vorschulkinder Taekwondo-Formen Taekwondo-Vollkontakt Selbstverteidigung Fight & Fitness Vereinsaktivitäten

Zur Entstehung


Dieter Süßenguth, Reinhold Bludau und Bernd Giesler gründeten den To-San Ennepetal e. V. im Jahr 1981. Die Gründer verschrieben sich dem Taekwondo als ihren Kampfsport, welcher sich aus einer über 2000 Jahre alten Kampfkunst in Korea entwickelte. Benannt wurde der Verein nach einem berühmten, koreanischen Freiheitskämpfer, der sich durch die Verteidigung der Unterdrückten und die Einführung von Grundrechten einen Namen machte. Sein Name war Ahn-Chang-Ho (1876 - 1938); To-San diente ihm als Pseudonym.

Der neu gegründete Verein schloss sich dem Landesverband NWTU an (Nordrhein-Westfälische Taekwondo Union), dem rund 250 weitere Vereine angehören. Mit der Deutschen Taekwondo Union e. V. (DTU) bilden die Taekwondo-Landesverbände in der Bundesrepublik den vom Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB) anerkannten, nationalen Fachverband.

Seit der Gründung des Vereins waren viele Menschen mit Vorstandsaufgaben befasst. Die normale Wahlperiode beträgt zwei Jahre für den ersten und zweiten Vorsitzenden sowie den Kassierer. Wiederwahlen sind möglich. Stellvertretend für alle ehrenamtlich arbeitenden Vorstandsmitglieder können genannt werden: Dirk Heles, Regina Hinz, Udo Remmel, Beate Hermann, Sven Seuthe, Su-Huay Chen, Max Brombacher, Ilse Fahrenkamp-Pfeil, Axel Lehmann, Guido Schmuck, Michael Dörner und Frank Machtenberg.

Unsere Trainer zeichnen sich durch eine fundierte und gezielte, vom Landesverband sowie vom Kreissportbund durchgeführte Ausbildung aus. Somit gewährleisten wir ein altersgerechtes, individuelles Kampfsporttraining.

Unsere verschiedenen Gruppen


Neben der seit Gründungszeit bestehenden Taekwondo-Gruppe mit Trainern wie Willy Grünberg und Maria Lepidou wurde 2005 von Malte Hoffmann eine Vorschulgruppe initiiert. Ihr Ziel ist, Kinder im Alter von vier bis sechs Jahren auf spielerische Weise an den Kampfsport Taekwondo heranzuführen. Viel Bewegung, Spiele mit den Gleichaltrigen und Grundtechniken sind Trainingskomponenten. Körperkoordination, Respekt vor dem Trainer und Rücksichtnahme gegenüber den anderen Kindern werden vermittelt. Eine Vielzahl der Kinder der Vorschulgruppe wechselt später in die Taekwondo-Anfängergruppe.

In den neunziger Jahren stieg die Mitgliederzahl an, weshalb vom Vorstand beschlossen wurde das Training nach Anfängern und Fortgeschrittenen aufzuteilen. Die verschiedenen Gürtelfarben sollten leistungs- und altersgerecht gefördert werden können. Weil das Sportamt der Stadt Ennepetal weitere Hallenzeiten zur Verfügung stellte, kann mittlerweile an vier Wochentagen Training angeboten werden.

Die Fortgeschrittenen-Gruppe unseres Vereins ist facettenreich gestaltet. Sie umfasst sowohl Erwachsene mit Gelbgurten als auch Jugendliche mit Schwarzgurten. Formen (Poomsae), Selbstverteidigung, Grundschule, Wettkampftechniken und Theorie werden von erfahrenen Trainern wie Bernadette von der Neyen und Stefan Milonas vermittelt. Mit der Zeit reifte der Wunsch, an Vollkontakt-Turnieren teilzunehmen. Die Ruhrolympiade und der Kiddies Cup boten dafür einen guten Start. Um die Vorbereitung auf solche Turniere in angemessenem Umfang vornehmen zu können reichte das bestehende Training nicht mehr aus. Malte Hoffmann rief daher das Wettkampftraining ins Leben, welches von Janis Kriewen und Mile Vulic fortgeführt wird.

Auch Erwachsene und ältere Jugendliche sollten die Gelegenheit bekommen, Kampfsport und Selbstverteidigung zu erlernen und zu trainieren. Vorsitzende Frank Hoffmann, Siegfried Schmidlin, Viron Provatos und Trainer Gerald Meischein gründeten 2007 die Ü-30-Gruppe. Letztere wurde später in "Erwachsenengruppe" umbenannt und ist heute dem Bushido GMS gewidmet. Mittwochs ab 20:00 Uhr werden Abwehr von Angriffen und alle möglichen Kampfsportvarianten trainiert. Übungsmesser, Stöcke, Schlagpolster, Boxsack und Schutzpolster können zum Einsatz kommen. Gelegentliche runden sogar Übungen im Hallenbad und Trainingsstunden an der frischen Luft das vielfältige Trainingsprogramm ab.

2008 gründete der Dortmunder Detlef Schmeling die GTS-Gruppe und gewährleistet seitdem das Training. Das Gehlen-Team-System setzt sich zusammen aus Budo Jitsu und Neurobic: Selbstverteidigung und Selbstbehauptung mit Konzentrations- und Koordinationstraining. Die vom Angreifer aufgebrachte Kraft wird genutzt und gegen denselben eingesetzt. Kürzlich wurde diese Trainingseinheit auf zwei Stunden ausgeweitet.
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Hinweis:

Das Alfred-Gelhen-Wochenende findet nächstes Jahr vom 20.3.-22.03.2020 in Bad Münder statt. Für Anmeldungen bitte an Gerald wenden.

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