Taekwondoverein To-San Ennepetal e. V.
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To-San Freizeit am Cappenberger See

01.09.2009, 20:56 Uhr Vom 28.08. bis 30.08.2009 fand die Vereinsfreizeit in der Jugendherberge Lünen Cappenberger See mit 34 Teilnehmern statt.

Gegen 16:30 Uhr ging es am Parkplatz des Haus Ennepetal in privat PKWs nach Lünen. Leitwolf war Andreas (Heini) Ide der zur guten Ausrüstung und Versorgung der "Mannschaft" einen unübersehbaren Hänger mitführte. Nach ca. einstündiger Fahrt war das Ziel erreicht und das Gepäck wurde in die zugewiesenen Zimmer verteilt. Nach dem stärkenden Abend Buffet durften, ganz im Jugendherbergsstil, die Betten gemacht werden.

In der anschließenden Besprechung in unserem Aufenthaltsraum wurden die Planungen und Aktivitäten für die Freizeit vorgestellt. Es kam auch zu einem uns unbekannten "Mörderspiel", das die gesamte Gruppe bis Sonntag Mittag begleitete.

Da wir die gesamten Tage ordentliches Wetter hatten, spielte sich fast alles draußen auf dem Herbergsgelände ab. Fußball für alle, Volleyball, Badminton und Tischtennis waren die durchweg bevorzugten Aktivitäten, bis zur Dunkelheit. Das heißt, 22:00 Uhr, denn dann wurde abgeschlossen. Unser Freitagslagerfeuer, dank Heinis Holzvorrat im Hänger, durfte allerdings nur eine Stunde von 20:00 bis 21:00 Uhr brennen. Dann griff die Herbergsmutter ein und wollte schon mit einem Eimer Wasser löschen; wir aber verhinderten dies. Nach ein paar Ruheversuchen durch Viron im allgemeinen Schlaftrakt, die Jüngsten waren noch die Fittesten, kehrte schließlich am frühen Morgen Ruhe ein.

Frühstück um 8:00 bis 9:00 Uhr (da war aber schon alles weg) wurde mit zum Teil verschlafenen Gesichtern eingenommen (die Ältesten waren die Fröhlichsten).

Oh weh – Waldschule 10:00 Uhr, was'n das'n??:
Erst einmal ein halbstündiger Weg durch die Sonne zum Wildpark-Parkplatz am Schloss, gar nicht einfach zu finden. Aber dann doch! Ein Herr Andreas empfing uns freundlich und erklärte das Programm. Nicht Schule war angesagt sondern Wald und das sehr interessant. Vom Nicht-Brennen der Brennessel über ohne-Sehen-mit-anderen-durch-den-Wald-gehen, Kleintiere mit Erfolg suchen und Bäume fühlen, wieder erkennen bis Waldbilder kreieren, reichte der "Unterricht" und alle haben mitgemacht! Manch einer konnte gar nicht genug bekommen aber der Hunger und die Sorge um ein nicht mehr vorhandenes Mittagessen trieb alle wieder zur Herberge.

Bis zum Abend-Grillen vertrieb sich dann jeder die Zeit wie es ihm gefiel, Sport – Ruhen – Spazieren gehen. Gegrillt wurde dann mit zwei Holzkohle-Schwenkgrills, einer für Normales und einer für Vegetarisches/Moslemisches (das heißt schweinelos). Alles war geregelt bis zum Zapfenstreich: Dunkel und 22:00 Uhr. Diesmal kehrte die Nachtruhe früher ein und Viron brauchte nicht mehr so oft eingreifen.

Am Sonntag gab es dann ein schönes Frühstücks-Buffet wie gehabt (und dafür haben wir die Köchin gelobt). Der Plan war nach dem Frühstück das Freibad zu besuchen, denn angeblich sollte es beheizt sein. Eine sehr schöne, große, leere Anlage, die aber nur bei Sonnenschein beheizt werden konnte (System(fehler?)bedingt). Es fanden sich aber trotz nur 21° Grad Wassertemperatur, 19 Schwimmer/Badende ein, die es wagen wollten. Der Rest zog es vor Tretboot zu fahren oder einfach nur in der Sonne zu sitzen. Um 12:00 Uhr wurde das Mittagessen gereicht (endlich Pommes satt) und die Heimfahrt stand an.

Allerdings musste das Rätsel um den "Mörder" noch gelöst werden. Das war ein Spiel, welches sich unser Betreuer- und Entertrainer-Team Tobi & Janis einfallen ließ. 33 Opfer/Detektive und ein Mörder, der die Aufgabe hatte möglichst alle umzubringen. Eine äußerst schwierige Aufgabe, denn er durfte nur einzeln und natürlich unbemerkt zuschlagen. Es durften Verdächtigungen schriftlich geäußert werden. War sie richtig, hatte der Verdächtiger gewonnen, war sie falsch war er ausgeschieden. Es winkten Eisgutscheine zur Belohnung. Die "Ermordeten" waren zum Stillschweigen verdammt. Das Los entschied über Gut & Böse und die Verschiedenen mussten sich im Aufenthaltsraum in eine Liste eintragen. Natürlich schaffte der Mörder es nicht, alle zu erledigen (es wurde der M-Zettel vorgezeigt und man war tot). Es gab unzertrennbare Damenteams wie Fenja und Michelle oder die Kunzer-Sisters mit Begleitung sowie die Braun-Celetta-Bande, die es dem Mörder unmöglich machten seine Aufgabe zu erfüllen.

Am Ende nach dem Sonntags-Mittagsessen waren Phillip und Damien die beiden, deren Verdächtigung richtig war - der Mörder geschnappt und die Eisgutscheine erobert. Es konnte wieder heimwärts gehen.

Fazit:
Eine gelungene Wochenendveranstaltung.
Linda zog sich ein blaues Auge zu (ohne Gegner - wie auch immer).
Amelie zerkratze sich den Hals und einen Arm in den Büschen (warum auch immer).
Sonst wurde dem Vorstand nichts Auffälliges gemeldet.
Das Betreuer-Team (alle Erwachsenen) bedanken sich für das schöne Wochenende!
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Hinweise:

Ab sofort jeden Freitag Fighting & Fitness:
19:15 bis 20:45 Uhr
Schaut einmal vorbei!

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