Taekwondoverein To-San Ennepetal e. V.
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Ein mörderisches Wochenende am See

22.09.2012, 15:34 Uhr Am 14. September war es so weit: 26 Sportler brachen auf vier Autos verteilt auf in Richtung Sundern zum Sorpesee, um die jährliche Vereinsfreizeit zu erleben. Nach der Ankunft gab es erstmal eine warme Mahlzeit. Danach wurde die erste Runde des Mörderspiels eingeleitet. Ziel hierbei ist es, dass der ausgeloste (und anonyme) Mörder alle Opfer umbringt, der Mörder selbst sollte hierbei nicht erkannt werden. Andererseits haben die Opfer allerdings auch die Chance, wenn sie sich der Identität des Mörders sicher sind, auch die Chance diesen zu entlarven - und somit zu gewinnen. Als Preis wurden ein Eisgutschein sowie ein Aufnäher des To-San Ennepetal e. V. verkündet. Tom, der erste Mörder, legte sich auch gleich mächtig ins Zeug und so zählte die Liste der Opfer bereits am ersten Abend den ein oder anderen Namen. Leider entbrannte auch eine hitzige Debatte darüber, wer denn nun der Mörder sei, und so manches jüngeres Opfer konnte nicht an sich halten. Daher musste die erste Runde abgebrochen werden und am Morgen des Samstags mit einem neuen Mörder begonnen werden.

Am Samstag gab es ein wohl gefülltes Programm: Begonnen wurde mit einer kleinen Wanderung zu einem alten Turm und Denkmal, von dem aus man einen sehr schönen Ausblick über den Ort und den darunter liegenden See hatte. Darauf folgte dann eine ''Kreuzfahrt'' auf der Sorpe, die Fahrt ging bis an das südliche Ende des Sees ins Örtchen Amecke und wieder zurück. Dank einer steifen Brise auf dem See und eher herbstlichen Temperaturen hielten es nur die Härtesten an Deck aus. Pünktlich zum Mittagessen fand sich die Gruppe wieder in der Herberge ein. Am Nachmittag folgte ein echtes Highlight: Geocachen! Hierzu wurden die Teilnehmer in fünf gleich starke Gruppen aufgeteilt, jede Gruppe erhielt ein GPS-Gerät und ein Klemmbrett mit einer Karte, GPS-Positionen, Rätseln und Aufgaben. Mit Hilfe dieser Ausstattung begann dann eine GPS-gesteuerte Schnitzeljagd quer durch den Ort und anliegende Wälder; Ziel war es natürlich möglichst viele Positionen abzuarbeiten, Rätsel zu lösen, Fragen zu beantworten und somit Punkte zu sammeln. Am Ende hätten alle Gruppen ein überdurchschnittlich gutes Ergebnis erzielt, ließen die beiden Organisatoren Hans-Erik und Nils verlauten. Eine Formation, die ''Cobras'' mit Marianna, Julia, Lea und Antje, erzielte gar die höchste Punktzahl bisher mit 23 Punkten. ''Unglaublich!'', lobte Hans-Erik. Abends wurde gemeinsam gegrillt, wobei auch hier der ein oder andere die wärmeren Räume im Gebäude dem Grillplatz vorzog und lieber drinnen speiste. Die Liste der Toten wuchs.

Beim sonntäglichen Frühstück dann wurde die zweite Runde des Mörderspiels aufgelöst. Max hatte aufmerksam beobachtet wer starb und richtig kombiniert, dass Frank der Mörder sein müsse, damit gingen Eisgutschein und Aufnäher an ihn. Nach dem Frühstück und dem Verlassen der Zimmer stand eigentlich Minigolf auf dem Programm, da aber leider der Verleih erst sehr spät öffnete, entschlossen sich die Betreuer kurzerhand um und so besuchten wir alle gemeinsam die Reckenhöhle im Rönnetal. Nach einem opulenten Mittagessen ging es dann auch schon wieder nach Hause. Alle Beteiligten sind sich einig, dass es ein ereignisreiches und schönes Wochenende war.
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